Dezember 2008

PERONNIK UND DER SCHATZ DES DUNKLEN KÖNIGS
Märchemusical für Groß und Klein ab 5 J
Komposition & Inszenierung: Hans-André Stamm
Libretto: Alexander Nitzberg

Peronnik, ein einfacher Junge aus der Bretagne, liebt das Abenteuer und die Freiheit. Er macht sich auf, um eine wertvolle Schale und eine Lanze, zu finden, denn wer beides besitzt, wird niemals sterben und immer reich sein und kann viel Gutes für alle Menschen tun! Doch der mächtige Zauberer Rogéar hält die Schale und die Lanze in seinem Schloss verborgen. Peronnik muss auf seinem Weg viele Prüfungen bestehen: den Wald der Schrecken, einen bösartigen Zwerg und einen Drachensee muss er überwinden. Und das Schloss des Zauberers Rogéar wird gut bewacht von einem Riesen mit zwölf Augen. Und der sieht alles und schläft NIE!!! Und dann ist da noch diese unheimliche Frau, die man nie richtig erkennen kann, weil sie immer in schwarze Schleier gehüllt ist...

aufgefuehrt am 30.11.2008 T-Mobile-Forum Bonn und am 14.12.2008 beim Leverkusen-on-Ice-Festival in Leverkusen

 
gespielt von drei Ensemblemitglieder des Jungen Theater Leverkusen (Elena Otten, Laura Bakowsky und Julius Schleheck) und zwei professionellen Sängern aus anderen Ensemblen Maren Siegel und Michael Dahmen;
Co-Regie: Marion Bryx

 November 2008

FLEISCHPFLANZL IN OUTER SPACE
Science Fiction Parodie von Christine Steinwasser

Der Hauptdarsteller in der Rolle des Raumschiff-Kommandanten, Julius P. Scott, im neuen Science Fiction Film „Vom Marssturm verweht“ treibt mit seinen Star-Allüren das Filmteam an den Rand der Verzweiflung. Er hat Sonderwünsche, vergisst seinen Text und leidet urplötzlich unter einer rätselhaften Persönlichkeitsspaltung. Was niemand weiß: Zwei Schauspieler des Teams haben den Hauptdarsteller hypnotisiert. Sie wurden von der konkurrierende Filmfirma, Mean & Nasty Pictures, bestochen, um die Dreharbeiten zu sabotieren, denn die Mean & Nasty Pictures möchte mit ihrem eigenen Science Fiction Film zuerst auf dem Markt sein. Die Hypnose hat zwar seltsame Folgen, führt jedoch nicht zum erhofften Erfolg. Härtere Maßnahmen müssen her: die Explosion des Raumschiffs / Filmstudios ...

Gespielt von Kindern und Jugendlichen des Schauspielkurses TG2
Regie, Technik & Dramaturgie: Marion Bryx
Presse: Rheinische Post
 

Oktober 2008

INTEGRATIVES THEATER

Leitung: Marion Bryx

 

Presse:

Rheinische Post

Lokale Information

Solinger Tageblatt

 

 

 

KLASSENTREFFEN
Sechs Personen, die gemeinsam die Schulbank gedrückt haben, treffen sich nach 40 Jahren wieder. Erinnerungen an die Schulzeit werden wach: der Streich, den man damals der fiesen Deutschlehrerin gespielt hat ... oder da war doch dieser Englischlehrer, Herr Wald, sie nannten ihn Mister Woods (Wutz) ... und die erste Tanzstunde, erinnert ihr euch an die? Und wie ging gleich nochmal unser Trinkspruch? Erinnerungen über Erinnerungen, aber auch Fragen danach, wie es den Anderen nach der Schulzeit ergangen ist, beschäftigen die Gruppe. Fröhliche und traurige, nachdenkliche und heitere Geschichten, die das Leben schreibt, zeigte die Seniorentheatergruppe des Caritasverbandes e.V.
Regie/Technik/Dramaturgie: Marion Bryx
Regieassistenz: Hermine Bräutigam
Presse & Fotos:

Juni 2008

TV - BANAL. We love to entertain you.
Eigenproduktion des Jugendschauspielkurses Leichlingen

Castingwahn,Schönheitswahn,Schlankheitswahn,Unterhaltungswahn all überall. Jeden Tag wird ein neuer Superstar geboren, gesucht, gefunden und vergessen. Jeden Tag zeigt uns die Werbung, was wir unbedingt zum Leben brauchen. Täglich wird in Redaktionen darüber gebrütet eine noch dümmere Quizfrage, als die von gestern zu finden. Rufen Sie an, es kostet ja nur…

Zwölf junge Frauen zwischen 12 und 16 Jahren haben sich im Januar 2008 zu einer Theatergruppe zusammen getan, ihre ersten Schritte auf der Bühne gemacht und über Improvisationen ihre eigene Show erfunden. In hauptsächlich selbst entwickelten Szenen und Sketchen, setzten sie sich augenzwinkernd mit der gegenwärtigen Fernsehlandschaft auseinander.

Regie & Technik: Marion Bryx
Presse:

Rheinische Post TV-BANAL

Kölner Stadtanzeiger TV-BANAL

Solinger Tageblatt TV-BANAL

 

EIN SOMMERNACHTSTRAUM
nach William Shakespeare

Im Wald ist die Hölle los. Oberon, der König der Elfen, ist sauer. Seine Gefährtin, Titania, hat einen schönen Jüngling in ihre Obhut genommen, den sie um das Elfenreich nicht her geben will. Alles natürlich ganz harmlos, versichert sie. Doch Oberon, sinnt auf einen Plan, den Knaben für sich selbst zu gewinnen und die störrische Titania gefügig zu machen: Eine Wunderblume muss her! Ihr Saft, in die Augen eines Schlafenden geträufelt, bewirkt, dass derjenige sich beim Erwachen in das nächstbeste lebende Wesen verliebt, das ihm begegnet. Bei dieser Aktion aber geraten auch einige Sterbliche in Amors Schusslinie und ab sofort regiert im Wald die "midsummer madness". Jeder begehrt plötzlich jemanden, doch jeder den Falschen...

Gespielt vom Jugendschauspielkurs TG J und Mitgliedern des JTL-Ensembles

Regie & Technik: Marion Bryx
Maske: Laura Bakowsky

Presse & Fotos:
Kölner Stadtanzeiger
Rheinische Post

Probenfotos Sommernachtstraum

April/Mai 2008

 

MORD IN QUEEN'S GARDEN
von Peter Haus

Im noblen Landhotel "Queen's Garden" logiert eine illustre Schar von Gästen. Alle scheinen in irgendeiner Weise mit dem ebenso reichen wie cholerischen Großindustriellen Charles Cool in Verbindung zu stehen. Als es zu einem Stromausfall kommt, wird einem der Gäste die Dunkelheit zum tödlichen Verhängnis. Doch zum Glück gibt es ja Inspektor Lanlay, man nennt ihn auch den "Greifer", seinen Assistenten Sergeant Travers und jede Menge Verdächtige.

Gespielt vom Kinder- und Jugendschauspielkurs III
Regie & Technik: Marion Bryx
Presse:
Rheinische Post Mord in Queen's Garden
Kölner Stadtanzeiger Mord in Queen's Garden

März 2008

 

10 JAHRE JUNGES THEATER LEVERKUSEN

Presse:

Kölner Stadtanzeiger "Best of" zum zehnten Geburtstag

Rheinische Post Tränen - und Lachen zum Fest

Kölner Stadtanzeiger Von Opladen in die große Welt des Schauspiels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GRETCHEN S.89 ff
von Lutz Hübner
Regie: Ensemble des Jungen Theater Leverkusen
Supervision für Regie: Marion Bryx

Fotos

 

 

 

 

 

 

Februar 2008

ZWERG NASE
nach einem Märchen von Wilhelm Hauff

Jakob Pausback wird von der bösen Fee Kräuterweis in einen hässlichen Zwerg verwandelt. Seine Eltern erkennen ihn nicht wieder und verstoßen ihn. Fortan arbeitet Jakob, der nun 'Zwerg Nase' genannt wird, in der Küche des Herzogs von Irgendwo. Dort trifft er eine Gans, die sprechen kann. Einst ein feines Fräulein, wurde auch sie von einer bösen Fee verzaubert. Mur das äußerst seltene Kraut 'Niesmitlust' kann den beiden ihre ursprüngliche Gestalt zurück geben. Doch es ist sehr, sehr schwer zu finden ...

Gespielt vom Kinder- und Jugendschauspielkurs 2
Regie, Dramaturgie & Technik: Marion Bryx

Presse & Fotos:
Rheinische Post Zwerg Nase
Kölner Stadtanzeiger Zwerg Nase
Fotos

 

 

 

 

ABENTEUER IN OZEANIEN
Erfunden und gespielt von Kindern der Ganztags-Grundschule Im Steinfeld in Leverkusen-Bürrig
Das Stück als PDF-Datei
Regie, Dramaturgie,Technik & Erzähler: Marion Bryx

 

 

 

 

 

 


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